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• DER VEREIN •
• TC-Vereinssatzung •

Satzung des Tennisclub Frauenau 1973 e.V.

Fassung vom 12.03.2017 Tennisclub Frauenau 1973 e.V. - Satzung
§1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen Tennisclub Frauenau 1973 e.V. Er hat seinen Sitz in Frauenau, Landkreis Regen und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Deggendorf eingetragen.

§2 Dachverbände

Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landessportverbandes e.V. (BLSV) und des Bayerischen Tennisverbandes e.V. (BTV) und erkennt deren Satzungen an.

§3 Vereinszweck

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (AO 1977).

(2) Dies geschieht insbesondere durch die Pflege, Erhaltung und Förderung des Tennissports, der Kräftigung von Geist und Körper sowie der Anleitung zur gesundheitserhaltenden, sportlichen Betätigung (§52/II/21 AO 1977) als Ausgleich für die Beanspruchung in der Arbeitswelt.

(3) Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein seinen Dachverbänden (§2) und dem für ihn zuständigen Finanzamt für Körperschaften an.

(4) Der Vereinszweck besteht in der Förderung des Tennissports und wird insbesondere verwirklicht durch:

  1. Teilnahme am geordneten Spielbetrieb in den jeweiligen Spielklassen
  2. Instandhaltung der vereinseigenen Anlagen, Sportgeräte und deren Zubehör
  3. Abhalten geordneter Trainings- und Übungsstunden
  4. Ausbildung und Einsatz sachgemäß vorgebildeter Übungsleiter
  5. Teilnahme an sportlichen und geselligen Veranstaltungen
  6. Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und Veranstaltungen
  7. Förderung der Vereinsjugend

(5) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele.

(6) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§4 Mittel des Vereins

(1) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ausgeschlossene oder ausgeschiedene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vermögen des Vereins.

(2) Es dürfen keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

(3) Die Mitglieder der Organe des Vereins sowie mit Aufgaben zur Förderung des Vereins betraute Mitglieder haben gegenüber dem Verein einen Anspruch auf Ersatz der ihnen in Zusammenhang mit ihrer Amtsausübung entstandenen Aufwendungen (§670 BGB) im Rahmen der Beschlüsse des Vorstandes und im Rahmen der finanziellen Leistungsfähigkeit des Vereins.

(4) Eine Ehrenamtspauschale (§3 Nr. 26 a EStG) in Form pauschalen Aufwendungsersatzes oder einer Tätigkeitsvergütung kann geleistet werden.

§5 Mitgliedschaft - Ein- und Austritt

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die schriftlich oder mündlich beim Vorstand um Aufnahme nachsucht.

(2) Die Aufnahme in den Verein erfolgt durch eine schriftliche Beitrittserklärung, die dem Vorstand zugeleitet wird. Die Aufnahme Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.

(3) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Lehnt dieser den Aufnahmeantrag ab, steht dem Betroffenen die Berufung über den Vereinsausschuss zu. Dieser entscheidet dann endgültig.

(4) Der Tennisclub Frauenau 1973 e.V. hat aktive und fördernde Mitglieder.

(5) Die Mitgliedschaft endet durch:

  • Ausschluss
  • Austritt
  • Tod

(6) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig macht oder seiner Beitragspflicht während eines Jahres, trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung, nicht nachkommt. Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit 2/3-Mehrheit. Dem Mitglied ist vorher die Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluss des Vereinsausschusses ist innerhalb von vier Wochen nach seiner Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet endgültig mit 2/3-Mehrheit über den Ausschluss. Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vereinsausschuss seinen Beschluss schon vor Rechtswirksamkeit für vorläufig vollziehbar erklären.

(7) Ein Mitglied kann aus den gleichen wie in (6) genannten Gründen vom Vereinsausschuss mit 2/3-Mehrheit mit einem Verweis oder einer Geldbuße bis zu 100 € belegt oder mit einer Sperre von längstens einem Jahr an der Teilnahme von sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen des Vereins oder der Verbände, welcher der Verein angehört, gemaßregelt werden. Die Entscheidung des Vereinsausschuss ist nicht anfechtbar.

(8) Alle Beschlüsse sind dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefs zuzustellen.

(9) Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit möglich und wird zum Ende des Geschäftsjahres (31.12.) wirksam. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären.

§6 Mitgliedsbeiträge, Umlagen

(1) Jedes Mitglied hat einen Mitgliedsbeitrag zu entrichten, dessen Höhe durch die Mitgliederversammlung bestimmt wird.

(2) Der Mitgliedsbeitrag ist jährlich zu entrichten und wird zur Fälligkeit vom Konto des Mitglieds eingezogen.

(3) Eine Entbindung von der Beitragspflicht kann nur in besonderen Fällen erfolgen. Über eine Entbindung von der Beitragspflicht entscheidet der Vereinsausschuss.

(4) Ehrenvorsitzende sowie Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

(5) Durch Beschluss der Mitgliederversammlung können bei besonderen Investitionen Umlagen erhoben werden.

§7 Rechte der Mitglieder

(1) Jedes neu aufzunehmendes Mitglied hat vor der Aufnahme das Recht in diese Satzung Einblick zu nehmen. Die Satzung des TC Frauenau 1973 e.V. ist auf der Homepage des Vereins eingestellt und kann dort jederzeit eingesehen werden.

(2) Die Mitglieder sind berechtigt

  • den Tennissport auf der clubeigenen Anlage aktiv auszuüben
  • die Clubeinrichtungen nach Maßgabe der hierfür geltenden Bestimmungen zu benutzen
  • an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen

§8 Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder sind verpflichtet

  • die Zwecke und Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern und zu unterstützen
  • die Satzung, die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen und die Anordnungen des Vereinsausschusses und der Vorstandschaft zu beachten
  • das Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln
  • ihrer Beitragspflicht pünktlich und vollständig nachzukommen

§9 Organe des Vereins

(1) Die Organe des Vereins sind

  • der Vorstand
  • der Vereinsausschuss
  • die Mitgliederversammlung

(2) Durch Beschluss der Mitgliederversammlung können im Verein zur Erfüllung der Vereinszwecke besondere Gremien gebildet werden. Diese Gremien haben für die übrigen Vereinsorgane beratende Funktion. Sie können keine Beschlüsse im Sinne dieser Satzung fassen und auch kein eigenes Vermögen bilden.

(3) Der Verein kann, neben den Organen des Vereins, einen Ehrenvorsitzenden haben.

(4) Die Ernennung ist der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vereinsausschusses vorbehalten. Der Ehrenvorsitzende hat das Recht an allen Versammlungen und Sitzungen des Vereins teilzunehmen. Ein Stimmrecht hat er jedoch nur bei den Mitgliederversammlungen.

§10 Vorstand

(1) Die Leitung des Vereins obliegt dem Vorstand

(2) Der Vorstand besteht aus:

  • 1. Vorsitzender
  • 2. Vorsitzender
  • Kassenwart
  • Schriftführer

(3) Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich nach außen. Er hat die Stellung eines gesetzlichen Vertreters (§26 BGB).

(4) Der Umfang seiner Vertretungsmacht kann durch diese Satzung mit Wirkung gegen Dritte beschränkt werden.

(5) Der Vorstand verfügt selbständig über Mittel aus dem Vereinsvermögen bis zu einem Höchstbetrag von 1.500,- €. Ausgaben über 1.500,- € bedürfen stets der Genehmigung durch den Vereinsausschuss.

(6) Jedes Mitglied des Vorstandes ist einzelvertretungsberechtigt.

§11 Aufgaben des Vorstands

(1) 1. Vorsitzender

  • er leitet den Verein und zeichnet den Weg des Vereins, gemäß der Satzung, zusammen mit den übrigen Vorstandsmitgliedern vor.
  • Der 1. Vorsitzende gibt bei den Mitgliederversammlungen einen Bericht über den Zustand des Vereins.
  • Er beruft die Mitgliederversammlungen, die Sitzungen des Vereinsausschusses und die Vorstandssitzungen ein und leitet diese.

(2) 2. Vorsitzender

  • Im Innenverhältnis ist der 2. Vorsitzende dem Verein gegenüber verpflichtet das Vorstandsamt bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden wahrzunehmen.
  • Er vertritt den 1. Vorsitzenden bei dessen Abwesenheit und übernimmt weitere Führungsaufgaben zur Entlastung der übrigen Vorstandsmitglieder.
  • Er beruft die Mitgliederversammlungen, die Sitzungen des Vereinsausschusses und die Vorstandssitzungen bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden ein und leitet diese.

(3) Kassenwart

  • Der Kassenwart führt die Kassengeschäfte des Vereins. Ihm obliegt in erster Linie die Einhebung der Mitgliedsbeiträge. Der Kassier tätigt die Auszahlungen der laufenden Ausgaben und verwaltet das Vermögen des Vereins.
  • Der Kassier ist verpflichtet bei den Mitgliederversammlungen Rechnung abzulegen (Kassenbericht).
  • Von den übrigen Mitgliedern des Vorstandes und des Vereinsausschusses kann während des Vereinsjahres ein Zwischenbericht über den finanziellen Stand des Vereins angefordert werden. Dieser Bericht kann vom Kassier mündlich oder schriftlich in einer Sitzung des Vorstandes oder des Vereinsausschusses erbracht werden.
  • Für die Prüfung der Kasse werden in der ordentlichen Mitgliederversammlung mindestens zwei Kassenprüfer gewählt, die nicht dem Vorstand oder dem Vereinsausschuss angehören dürfen. Diese sind verpflichtet, die laufenden Kassengeschäfte einmal jährlich zu prüfen und der Mitgliederversammlung das Ergebnis der Prüfung mitzuteilen (Kassenprüfbericht).

(4) Schriftführer

  • Dem Schriftführer obliegen alle schriftlichen Tätigkeiten im Verein.
  • Er führt Protokolle zu den Mitgliederversammlungen, den Ausschusssitzungen und den Sitzungen des Vorstandes.
  • Diese Protokolle sind dem 1. Vorsitzenden zu Unterschrift vorzulegen.
  • Der Schriftführer gibt bei den Mitgliederversammlungen einen Bericht über die Aktivitäten des Vereins.

§12 Vereinsauschuss

(1) Der Vereinsausschuss besteht aus

  • den Mitgliedern des Vorstandes
  • dem Sportwart
  • dem Jugendwart
  • dem Pressewart
  • dem Platzwart
  • Beisitzern, deren Zahl von der Mitgliederversammlung festzulegen ist

(2) Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Halbjahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn 1/3 seiner Mitglieder dies beantragt. Der Antrag muss dem Vorsitzenden schriftlich unterbreitet werden.

(3) Die Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung, durch den 2. Vorsitzenden einberufen und geleitet.

(4) Zu den Sitzungen des Vereinsausschuss können beratende Mitglieder des Vereins geladen werden, die jedoch kein Stimmrecht haben.

§13 Aufgaben des Vereinsausschuss

(1) Die Aufgaben des Vereinsausschusses ergeben sich aus der Satzung. Durch Beschluss kann ihm die Mitgliederversammlung weitere Aufgaben zuweisen.

(2) Im Übrigen nimmt der Vereinsausschuss Aufgaben wahr, für die kein anderes Organ ausdrücklich bestimmt ist.

(3) Der Vereinsausschuss entscheidet über die Ernennung von Ehrenmitgliedern mit einer 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

(4) Der Vereinsausschuss entscheidet über die Aufnahme von Mitgliedern in den Verein endgültig mit einer 2/3 Mehrheit.

§14 Gemeinsame Bestimmungen für den Vorstand und den Vereinsausschuss

(1) Die Bestellung (Wahl) erfolgt durch den Beschluss der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen.

(2) Die Wahl hat im Regelfall in geheimer Abstimmung zu erfolgen. In der Geschäftsordnung können hierzu abweichende Verfahren festgelegt werden.

(3) Die Amtsdauer beträgt 3 Jahre. Die Organe bleiben jedoch bis zur satzungsgemäßen Bestellung (Neuwahl) der nächsten Organe im Amt.

(4) Das Amt endet mit Ausscheiden eines Mitgliedes aus dem Verein.

(5) Die Bestellung (Wahl) des Vorstandes ist nur widerruflich, wenn ein wichtiger Grund (§27 BGB) vorliegt.

(6) Scheidet der 1. Vorsitzende vor Ablauf der Wahlperiode aus seinem Amt aus oder erklärt er, unter Angabe eines wichtigen Grundes, seinen Rücktritt, der den übrigen Mitgliedern des Vorstandes und des Vereinsausschusses schriftlich zu erklären ist, beruft der übrige Vorstand binnen vier Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung ein, die der 2. Vorsitzende leitet. In dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung ist für den Rest der laufenden Amtsperiode ein 1. Vorsitzender neu zu wählen. Geht der neugewählte 1. Vorsitzende aus den Reihen der übrigen Vorstands- oder Ausschussmitglieder hervor, ist in dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung ein Mitglied für den freigewordenen Vorstands- oder Ausschusssitz neu zu wählen. Kommt es zu keiner Neuwahl eines 1. Vorsitzenden so führt der 2. Vorsitzende bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung die Vereinsgeschäfte.

Scheidet der 2. Vorsitzende vor Ablauf der Amtsperiode aus seinem Amt aus oder erklärt er, unter Angabe eines wichtigen Grundes, seinen Rücktritt, der den übrigen Mitgliedern des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes schriftlich zu erklären ist, so ist aus dem Vereinsausschuss für den Rest der laufenden Amtsperiode ein 2. Vorsitzender zu wählen. Kommt es zu keiner Neuwahl eines 2. Vorsitzenden so bleibt dieses Amt bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung unbesetzt.

Scheidet der 1. Kassier vor Ablauf der Amtsperiode aus seinem Amt aus oder erklärt er, unter Angabe eines wichtigen Grundes, seinen Rücktritt, der den übrigen Mitgliedern des Vorstandes und des Vereinsausschusses schriftlich zu erklären ist, beruft der 1.Vorsitzende binnen vier Wochen eine Mitgliederversammlung ein. In dieser hat der Kassier gemäß §10 dieser Satzung Rechnung abzulegen. Die Kasse ist vorher von den Kassenprüfern zu prüfen und sie haben der Versammlung Bericht über die Prüfung zu erstatten. Nach dem Kassenprüfbericht entscheidet die Versammlung über die Entlastung des Kassiers. Dieser Mitgliederversammlung obliegt es auch, für den Rest der Amtsperiode einen neuen Kassier zu wählen. Kommt es zu keiner Entlastung des 1. Kassiers, so ist binnen 4 Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, in der der Kassier erneut Rechnung abzulegen hat. Kommt es zu keiner Neuwahl eines 1. Kassiers und ist diesem durch die Mitgliederversammlung die Entlastung ausgesprochen, so führt der 1. Vorsitzende die Kassengeschäfte bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung.

Bei Ausscheiden des Schriftführers, des Sportwarts, des Jugendwarts, des Pressewarts und des Platzwarts wird analog wie beim Ausscheiden des 2. Vorsitzenden verfahren.

Beim Ausscheiden eines von der Mitgliederversammlung gewählten Beisitzers wird dessen Amt bei der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zur Wahl gestellt.

(7) Die Organe fassen ihre Beschlüsse, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt, mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

Ein Beschluss des Vorstandes und des Vereinsausschusses kann auch schriftlich gefasst werden, wenn alle Mitglieder der Organe ihre Zustimmung zu der beschließenden Regelung erklären.

Für die Ausfertigung der schriftlichen Beschlüsse ist der Schriftführer zuständig.

Bei Beschlüssen des Vorstandes und des Vereinsausschusses zählt, nur bei Stimmengleichheit, die Stimme des 1. Vorsitzenden doppelt.

(8) Eine Vorstandssitzung hat stattzufinden, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert, oder der 1. Vorsitzende oder zwei Vorstandsmitglieder eine solche für notwendig erachten.

(9) Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Halbjahr zusammen, oder wenn 1/3 seiner Mitglieder dies schriftlich beantragen.

§15 Mitgliederversammlung

(1) Satzungsgemäße Mitgliederversammlungen sind:

  • die ordentliche Mitgliederversammlung
  • die außerordentliche Mitgliederversammlung

(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Jahr, jeweils im zweiten Halbjahr, statt. In besonderen Fällen kann der Vereinsausschuss eine Verschiebung der Mitgliederversammlung beschließen.

(3) Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn der Vorstand oder der Vereinsausschuss dies beschließen, bei Rücktritt des 1. Vorsitzenden oder des Kassiers, oder wenn 1/5 aller Mitglieder dies schriftlich, unter Angabe des Zwecks und der Gründe, verlangen.

§16 Aufgaben der Mitgliederversammlung

(1) Ordentliche Mitgliederversammlung

Der ordentlichen Mitgliederversammlung obliegt vor allem:

  • der Ausschluss von Mitglieder aus dem Verein als letztinstanzliches Gremium
  • die Beschlussfassung über die Beitragshöhe
  • die Zuweisung von Aufgaben an den Vereinsausschuss
  • die Wahl und Entlastung des Vorstandes und des Vereinsausschusses
  • die Wahl von mindestens zwei Kassenprüfern
  • die Entgegennahme der Vorstandsberichte und des Kassenprüfberichtes
  • die Ernennung des Ehrenvorstandes
  • die Beschlussfassung über Satzungsänderungen
  • die Beschlussfassung über Vereinsordnungen
  • die Beratung und Beschlussfassung über alle Punkte, die Gegenstand der bekanntgegebenen Tagesordnung, einschließlich der noch in die Mitgliederversammlung eingebrachten Punkte

(2) Außerordentliche Mitgliederversammlung

Der außerordentlichen Mitgliederversammlung obliegt die Regelung dringender, nicht bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung aufschiebbarer Angelegenheiten und die Auflösung des Vereins.

§17 Form und Berufung der Versammlungen und Sitzungen

(1) Die Sitzungen des Vorstandes und des Vereinsausschusses sind schriftlich, mündlich oder fernmündlich, unter Einhaltung einer angemessenen Frist (mindestens 5 Tage), einzuberufen.

(2) Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand in einer angemessenen Frist (10 Tage) vor dem Versammlungsbeginn durch eine Anzeige in der örtlichen Presse und durch Bekanntgabe auf der vereinseigenen Homepage, unter Angabe der Tagesordnung, einzuberufen.

Die Mitgliederversammlung ist, vorbehaltlich des §22 (Auflösung des Vereins) dieser Satzung, beschlussfähig, wenn die Einberufung in satzungsgemäßer Weise erfolgt ist.

Die Beschlüsse in der Mitgliederversammlung werden, vorbehaltlich der §21 und §22 dieser Satzung, durch einfache Mehrheit gefasst. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

(3) Wahlrecht und Wählbarkeit werden in der Geschäftsordnung geregelt.

§18 Ablauf von Sitzungen und Versammlungen

(1) Die Durchführung und der ordnungsgemäße Ablauf von Sitzungen und Versammlungen sind in einer Geschäftsordnung zu regeln.

(2) Die Geschäftsordnung ist Anlage dieser Satzung und ist in einer Mitgliederversammlung zu beschließen.

§19 Beurkundung der Beschlüsse

(1) Über die Sitzungen des Vorstandes und des Vereinsausschusses ist stets eine Niederschrift aufzunehmen. Dies hat durch den Schriftführer oder, im Falle der Verhinderung des Schriftführers, von einem anderen Vorstandsmitglied, das vor der Versammlung oder Sitzung zu bestimmen ist, zu geschehen.

Der Schriftführer legt die Sitzungsniederschriften dem 1. Vorsitzenden zur Unterschrift vor.

(2) Über die Mitgliederversammlung ist vom Schriftführer eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§20 Ehrungen

(1) Vereinsehrungen erfolgen für:

  • langjährige Mitgliedschaft
  • verdienstvolle Mitgliedschaft

(2) Die Formalitäten für vereinsinterne Ehrungen sind in einer Ehrenordnung gesondert zu regeln.

(3) Die Ehrenordnung ist Anlage dieser Satzung und ist in einer Mitgliederversammlung zu beschließen.

(4) Neben der Ehrenordnung des Vereins wird auch nach den Ehrenordnungen der Verbände verfahren, die der Verein als Dachorganisation anerkennt.

§21 Satzungsänderungen

(1) Eine Änderung oder eine Neufassung dieser Satzung kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. Hierzu ist eine 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

(2) Satzungsänderungen sind dem zuständigen Amtsgericht und dem zuständigen Finanzamt für Körperschaften anzuzeigen. Satzungsänderungen, welche die in §3 dieser Satzung genannten, gemeinnützigen Zwecke betreffen und Beschlüsse über die Verwendung des Vereinsvermögens, bedürfen vor ihrer Verwirklichung der Zustimmung des zuständigen Finanzamtes für Körperschaften.

§22 Auflösung des Vereins

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer, eigens zu diesem Zweck mit einer vierwöchigen Frist einzuberufenden, außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.

(2) Auf der Tagesordnung dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung darf nur der Punkt "Auflösung des Vereins" stehen.

(3) Die Einberufung einer solchen außerordentlichen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn es der Vereinsausschuss mit einer Mehrheit von 3/4 seiner Mitglieder beschlossen hat oder wenn 2/5 der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins dies schriftlich verlangen.

(4) Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 4/5 der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Sind in dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung weniger als 4/5 der stimmberechtigten Mitglieder anwesend, so ist zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins innerhalb von vier Wochen eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

(5) Diese Versammlung ist dann, ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder, beschlussfähig. In der Einladung zu dieser Versammlung ist darauf ausdrücklich hinzuweisen.

(6) Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

(7) In der gleichen Versammlung haben die Mitglieder die Liquidatoren zu bestellen, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln und das vorhandene Vereinsinventar in Geld umzusetzen haben.

(8) Das nach der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vereinsvermögen ist der Gemeinde Frauenau zu übertragen, mit der Maßgabe, es wieder und ausschließlich für einen gemeinnützigen Zweck im Sinne dieser Satzung zu verwenden.

(9) Beschlüsse über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigen Amtsgericht und dem Finanzamt für Körperschaften anzuzeigen. Diese Anzeigepflicht erstreckt sich auch auf die Dachverbände, denen der Verein angehört.

§23 Geschäftsjahr

(1) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

(2) Der Vorstandschaft erstellt in seiner ersten Sitzung des Geschäftsjahres einen Vereinshaushalt und verschafft sich so einen Überblick über die laufenden Vermögensverhältnisse des Vereins.

§24 Inkrafttreten

Die vorstehende Satzung des Tennisclubs Frauenau 1973 e.V. wurde in der ordentlichen Mitgliederversammlung am 12.03.2017 beschlossen und tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Deggendorf in Kraft.

94258 Frauenau, 12.03.2017